Spiraldynamik

Ein dreidimensionales Bewegungskonzept

Die Spiraldynamik ist ein anatomisch begründetes Konzept menschlicher Bewegungskoordination und bietet eine Gebrauchsanweisung für den eigenen Körper von Kopf bis Fuß.

Spiraldynamik
Viele Krankheitsbilder entstehen häufig durch chronische Fehlbelastung.

Der Therapeut orientiert sich dabei an anatomisch intelligenten Haltungen oder Bewegungen, die bei Neugeborenen und Kindern noch zu beobachten sind, von Erwachsenen hingegen verlernt wurden. Diese vergessenen Bewegungsabläufe können durch die richtige Therapie zurückerlangt werden.

Das Prinzip der dreidimensionalen Verschraubung zieht sich wie ein roter Faden durch die funktionelle Anatomie des menschlichen Bewegungsapparates.

Nach einer Blickdiagnose und Funktionsuntersuchung erstellt der Therapeut einen Behandlungsplan bestehend aus manuellen Anwendungen und einem Übungsprogramm zur Verbesserung der Mobilität, Kraft und Koordination. Die Wiedererlangung der Flexibilität und der Bewegungsfreiheit sowie eine eigenverantwortliche Integration in den Alltag stehen hier im Vordergrund.

Ein Therapie- und Lernkonzept für eine anatomisch richtige Bewegung.

Wer kann die Spiraldynamik für sich nutzen?

Kinder und Erwachsene mit Haltungs- und Bewegungsauffälligkeiten z. B.

  • Fußfehlstellungen (Knickfüße, Hallux Valgus, Spreizfüße)
  • Fehlformen der Wirbelsäule (Rundrücken, Hohlkreuz, Skoliose)
  • Fehlachsen an Hüfte oder Knie (X-Beine, O-Beine)
  • Erwachsene
  • Mit Mobilitätsverlust
  • Mit Bandscheibenvorfall oder Beckenschiefstand
  • Mit Schulterschmerzen (Impingement) oder Schulter-Arm-Syndrom

Sportler

  • Verbesserung der Bewegungsökonomie
  • Prävention vor Überbelastungen und Schmerzen